Interview mit Raphael Maget, Zürich  
 

Wie hast du vom Swiss International Sports & Education Center erfahren?

Meine Mutter hat in der Kirche jemanden getroffen, der viel gereist ist und hat ihm erzählt, dass ich einen Sprachaufenthalt machen möchte. Er hat ihr dann den Link zur SISEC Website gegeben.

Hast Du Dich schon vorher mit der Idee befasst, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ja. Eigentlich wollte ich nach Australien gehen, da ich aber Kanada schon von einem früheren Aufenthalt her kannte, habe ich mich schliesslich dafür entschieden. Vor allem, weil mir das Kanadische Englisch gut gefällt.

Du bist schon sehr viel gereist. Wie war Dein erster Eindruck von „Land & Leuten“ hier in Calgary?

Die Kanadier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich denke, wenn mein englisch noch besser wäre, wäre es einfacher, mit den Einheimischen Kontakte zu schliessen. Die Sprache ist schon ein bisschen eine Barriere.

War das SISEC Dir eine grosse Hilfe beim Eingewöhnen an Deine neue Umgebung?

Ja, schon. Ich mag keine Ferien oder Auslandaufenthalten wo alles nach Programm läuft . Die SISEC lässt mir meine Freiheiten, wenn ich aber Hilfe brauche, ist jemand für mich da. Das ist ein gutes Gefühl und gibt mir Sicherheit.  

Was erwartest Du von deinem Sprach- und Sportaufenthalt. Was ist dein Ziel?

Mein Ziel ist ganz klar, dass ich die Sprache lerne. Ich möchte auch in der Schweiz weiter Englischlektionen nehmen und eventuell einen Abschluss machen. Schweizer Firmen wollen Zertifikate sehen... Ich lerne englisch in erster Linie, damit ich mich auf Reisen unterhalten kann – englisch wird ja überall auf der Welt gesprochen.  

Du hast dich für Eishockey & Krafttraining eingeschrieben. Was für Erfahrungen hast Du bis jetzt gemacht?

Das Krafttraining ist natürlich gleich wie in der Schweiz. Mit dem Hockey ist es ein bisschen anders. Hier gibt es keine Ligen wie in der Schweiz. Entweder man schafft es in eine der Top Ligen oder spielt nur aus Spass in einem Shinny Hockey Team. Ich hoffe, dass ich auf dem Eis doch noch was dazulernen kann. Aber Spass macht es auf jeden Fall.

Was bedeutet Sport für Dich in Deinem Leben?

Sport ist für mich sehr wichtig. Ich denke, die Disziplin, die der Sport mit sich bringt ueberträgt sich auch auf alltägliche Sachen wie Arbeit oder Lernen. Rumhängen, wie es viele Jugendliche heutzutage tun, ist für mich verschwendete Zeit.

Du warst bereits für ein Wochenende in Vancouver und hast noch vor, Quebec, Edmonton und Los Angeles zu besuchen. Wie hast Du die Organisation Seitens des SISEC empfunden?

Die Unterstützung ist sensationell. Fred hat sogar das Ticket für meinen Bruder organisiert, der mich zwischen Weihnachten und Neujahr besuchen kommt.

Wie gefällt Dir die FOCUS International Language School?

Ich finde die Schule sehr gut. Die Lehrer Unterrichten interessant und es macht Spass. Nur mit den asiatischen Mitschülern habe ich ein bisschen Mühe, deren Akzent ist nicht gerade einfach zu verstehen.

Was ist Dein bisher positivstes Erlebnis, seid Du hier bist?

Dass ich meine Reisebuchungen in Freds Hände legen konnte. Sich einfach mit Leuten zu unterhalten und eine Reise zu buchen ist schon ein Unterschied. Beim Buchen sollte man schon alles verstehen (er lacht). Ich bin froh, dass ich mich damit nicht plagen musste.